Nachdem in USA ein Richtiger Boom abläuft was die Förderung von "unkonvetionellem Gas" aus Schiefergestein anbelangt, will man
in Deutschland natürlich nicht ganz hinten dran bleiben. Die neue Technologie des Fracking und die Horizontalbohrtechnik
verspricht auch für die Schieferlagerstätten in Deutschland die Möglichkeit eine neue Energiequelle zu erschließen und
von Erdgasimporten für eine gewisse Zeit unabhängig zu werden. Ausserdem kommen diese Techniken zum Ausstieg aus der
Kernenergie gerade Recht. Die Frage ist nur: tauscht man nicht Pest gegen Cholera? Die Chemie der Fracking-Fluids und die
geologischen Schäden werfen einige Fragen auf. Nun kommt noch die Botschaft aus USA, dass sowohl das zurückgepumpte Wasser,
wie auch das geförderte Gas radioaktiv sind. Wo das wohl herkommt? Ganz verwunderlich ist das aber nicht.
In diesem Bericht zum Thema Radioaktivität und Fracking steht warum.
http://www.opengeiger.de/RadioaktivitaetFracking.pdf
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